Piemonte | Drucken |

Bis zur Winterolympiade im Jahre 2006 ist Piemonte den Europäern wenig bekannt geblieben.

Der unaufwerksame moderne Reisende lässt das Region rechts liegen, wenn er die Autobahn ans mehr, in die Toskana, oder nach Rom runterfahren will.

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Weder Florenz und Mailand noch Rom bewirkten die italienische Einheit, die zur Gründung der Nation Italiens brachte, sondern das piemontesische Bürgertum mit dem Konighaus Savoia. Die erste italienische Hauptstadt war Turin.
Piemonte, mit Turin, verfügt über das wichtigste Vorschungs- und Technologiezentrum Italiens, sowie über die grossten und wichtigsten Arbeitsgebern der Nation. Entscheidende politische Impulse der Nachtkriegszeit stammen aus Piemonte, aber auch klare Zeichen  von einer einflussreichen Arbeiternehmerschaft wurden hier gesetzt. Piemonte verfügt über ein enormes und reiches Kulturgut, über wunderschöne und einmalige Landschaften, über die beste und grosste Weinproduktion Italiens, und über eine herrvorragende und traumhafte Gastronomie, die der Reisende in einer traditionellen Trattoria, aber auch in vielen internationalen Gourmettempeln geniessen kann.
Mit historischer Verspätung entdeckt man Piemonte als Reiseziel, reich an viele Möglichkeiten.

ALICE BEL COLLE

Wenige Kilometer von Acqui Terme, in Panorama- Position, in Mitten von reichen Weinbergen der Hügel des Alto Monferrato, liegt Alice Bel Colle welches herrscherisch über das Tal, des Flusses Mendrio, blickt. Im Tal führt die Staatsstrasse des Turchino durch Alice Bel Colle, nicht weit entfernt vom Eisenbahntunnel welcher den Strebepfeiler, der Täler des Belbo und des Bormida, durchquert.

Das Patronsfest findet am 15 August im oberen Teil des Dorfes statt und am 8 September im Teil beim Bahnhof.

Die Ökonomie basiert sich hauptsächlich auf die Landwirtschaft, und unter Landwirtschaft versteht man hauptsächlich Rebenanbau, mit einer hervorragenden Produktion von Moscato, Barbera und Dolcetto Wein. Zwei sind die gesellschaftlichen Weinkeller für die Herstellung von Wein und „Grappa“ Branntwein.

BISTAGNO

Bistagno ist einen landwirtschaftlichen Dorf und liegt in der Nähe von dem Zusammenfluss der Bormida von Spigno und Millesimo. Hat einen typischen dreieckigen Grundplan. Das Gebiet vom Gemeinde erstreckt sich meistens auf dem rechten Teil der Fluss Bormida, und mit der Provinz Asti.

Um die Herkunft dem Namen zu bestimmen, ist die Nähe zu dem Zusammenfluss der Bormida von Spigno und Millesimo sehr wichtig: Bistagnum oder Bisanium sind zwei Worten, die zu die Anwesenheit die zwei Flüssen verbindet sind. Die Bodenbeschaffenheit ist flach und die zwei Flüssen langsamer werden und sehen als zwei Teichen aus.

Bistagno war eine alte Besitztum den Bischofs von Acqui Terme und ein von sie ließt im 1253 die drei Flecken abreißen, um eine viel mehr befestigt zu bauen.

Die befestigte Gesamtheit besteht aus stärken Basteien, sechs großen Türmen und einem Schloss, deren Rest noch sichtbar sind.

In Bistagno ist Giuseppe Saracco geboren worden. 1900 war er Ministerpräsident.

Im Dorf gibt es einigen Möbelfabriken und andere industrielle Tätigkeiten. Die Landwirtschaft ist fürs Dorf sehr wichtig und stützt sich auf den Weinbergen und auf der Produktion von Weizen, Mais und Gemüse.

MORBELLO

Morbello liegt 500 m über dem Meer, in einem historischen Urlaubsgebiet, das für seine klare und saubere Luft bekannt und beliebt ist.

Morbello ist ein Dorf des Alto Monferrato mit circa 5000 Einwohnern, die in drei verschiedenen Ortschaften leben: Morbello Costa, Morbello Villosa und Morbello Piazza.

In der Region wird einer der besten Dolcettos (D.O.C.G. Ovada) angebaut.

Fern von Industrien, mit Jahrtausend alten Kastanien- und Eichenwäldern, ist diese Gegend geologisch einwandfrei und absolut gesund, sei es Luft oder Reinheit des Bodens.

ORSARA BORMIDA

Orsara Bormida ist ein landwirtschaftliches Dorf von Alto Monferrato und befindet sich auf einem Ausläufer an der rechts Seite der Fluss Bormida.

Das castrum quod Ursa vocabatur (Ursa bedeutet Orsara) ist in einem Zitat von Lorenzo Calceato in 1920 als Eigentum von dem Bischof von Acqui Terme genannt (XI Jahrhunderts).

Es gibt wenige Dokumente über Struktur des Schloss und einige gehen auf 1578 zurück.

Im Achtzehnerjahrhundert gab Soletta eine volle Anschauung des Schloss, das auf der Hügelspitze gebaut worden ist. das Schloss ist noch in guten Zustand.

Die Wirtschaft von Orsara Bormida stützt sich auf landwirtschädliche Tätigkeiten (Weingut, Weinbau, Land und Gemüse) und Züchtung.

Es gibt kleinen Metallsbetriebe. Im Sommer, von Juli bis September, ist das Dorf ein Reiseziel für viele Touristen.